Verkehrslenkung

Im Zusammenhang mit der steigenden Verkehrs­nach­frage und -angeboten bedingt es einer spezifischeren Verkehrsplanung. Jeder Verkehrs­teilnehmer (Fuss­gänger, Radfahrer, moto­risierter Verkehr, öffentlicher Verkehr, etc.) hat seine eigene Bedürfnisse und Ansprüche auf deren Verkehrsträgern. Eine gezielte und bedarfsgerechte Verkehrs­lenkung steigert neben der Verkehrs­sicherheit auch die bessere Erreich­bar­keit der Destination. Die Vielfalt der Verkehrslenkung erstreckt sich über eine enorme Bandbreite, zum Beispiel ein Parkplatzleitsystem, Stauraum­bewirt­schaftung Autoverlad, Lenkung Tourismusverkehr (Inline-Skater, Spaziergänger, Reiter), usw.

Stauraumbewirtschaftung Autoverlad Vereina (RhB)

Für die Räthische Bahn (RhB) wurde anhand einer fundierten Analyse und einer Variantenstudie die bestmögliche Stauraumbewirtschaftung überprüft. Unter anderem wurden die vorgeschlagenen Signalsteuerungen mittels der Softwaren VISSIM (Verkehrsflusssimulation) und VISVAP (Verkehrs­abhängige Simulation) simuliert und deren Vor- und Nachteile eruiert.

Entwicklungskonzept Linthebene
In der Linth-Ebene wurde für die verschiedenen Verkehrsteilnehmern eine gezielte Verkehrslenkung konzipiert. Das Hauptaugenmerk wurde auf die Bereiche Langsamverkehr (Radwege/Wegnetz für Inline-Skater) sowie Erholung und Freizeit (Reit­weg­planung) gelegt.

Pförtneranlage Wollerau

In den Spitzenstunden ist das Verkehrsaufkommen im Dorfkern von Wollerau sehr hoch. Kapazitätsengpässe und damit auch die Staustellen befinden sich meist an sehr heiklen Orten, sowohl von der Siedlungs­ver­träglich­keit wie auch was das Verkehrs­system anbelangt. Mit Dosieranlagen wird der Stau dorthin verlagert, wo er die Siedlung und die verkehrs­tech­nischen Nadelöhre möglichst wenig beein­trächtigt. Mit einer Dosierung sollen die Verkehrsmengen im Bereich Kreisel Zentrum und Autobahnanschluss Wollerau begrenzt und die Leistungsfähigkeit lokal beeinflusst werden. Mit der Software Vissim (Verkehrsflusssimulation) wurde für die Gemeinde Wollerau die Wirksamkeit ver­schie­dener Do­sierungs­konzepte mittels Pförtner-/Dosie­rungsanlagen simuliert und bewertet.

Bild 1: Stauraumbewirtschaftung Autoverlad Vereina (RhB)
Bild 2: Entwicklungskonzept Linthebene

R+K Planer: StauraumbewirtschaftungR+K Planer: Entwicklungskonzept Linthebene

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Objekt

Auftragsbezeichnung

Jahr

Beschreibung

Auftraggeber

rkplaner verkehrslenkung

Parkplatzkonzept Andermatt

Laufend

Im Zusammenhang mit der Einführung einer Tempo-30-Zone im Dorfkern und dem Wohngebiet Boden wurde eine Parkverbotszone festgesetzt. Nur noch an signalisierten und/oder markierten Parkfelder ist das Parkieren erlaubt. Mit dieser Massnahme wurde dem wilden Parkieren wirkungsvoll entgegengewirkt.

Gemeinde Andermatt

rkplaner verkehrslenkung

Pförtneranlage Wollerau

2016

In den Spitzenstunden ist das Verkehrsaufkommen im Dorfkern von Wollerau sehr hoch. Kapazitätsengpässe und damit auch die Staustellen befinden sich meist an sehr heiklen Orten, sowohl von der Siedlungsverträglichkeit wie auch was das Verkehrssystem anbelangt. Mit Dosieranlagen wird der Stau dorthin verlagert, wo er die Siedlung und die verkehrstechnischen Nadelöhre möglichst wenig beeinträchtigt. Mit einer Dosierung sollen die Verkehrsmengen im Bereich Kreisel Zentrum und Autobahnanschluss Wollerau begrenzt und die Leistungsfähigkeit lokal beeinflusst werden. Mit der Software Vissim (Verkehrsflusssimulation) wurde für die Gemeinde Wollerau die Wirksamkeit verschiedener Dosierungskonzepte mittels Pförtner-/Dosierungsanlagen simuliert und bewertet.

Gemeinde Wollerau

rkplaner verkehrslenkung

Entwicklungskonzept Linthebene

2012

In der Linth-Ebene wurde für die verschiedenen Verkehrsteilnehmer eine gezielte Verkehrslenkung konzipiert. Das Hauptaugenmerk wurde auf die Bereiche Langsamverkehr (Radwege/Wegnetz für Inline-Skater) sowie Erholung und Freizeit (Reitwegplanung) gelegt.

Forum Lebendiges Linthgebiet

rkplaner verkehrslenkung

Stauraumbewirtschaftung Autoverlad Vereina (RhB)

2011

Für die Räthische Bahn (RhB) wurde anhand einer fundierten Analyse und einer Variantenstudie die bestmögliche Stauraumbewirtschaftung überprüft. Unter anderem wurden die vorgeschlagenen Signalsteuerungen mittels der Softwaren VISSIM (Verkehrsflusssimulation) und VISVAP (Verkehrsabhängige Simulation) simuliert und deren Vor- und Nachteile eruiert.

Räthische Bahn